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Gemeinde Litzendorf  |  E-Mail: gemeinde@litzendorf.de  |  Online: http://www.litzendorf.de/

Die Fränkische Straße der Skulpturen

Der Sieger
Fränkischer Tag (14.11.2016): Bürgermeister Wolfgang Möhrlein (links) und der Künstler Harald Müller an der neuen Skulptur "Der Sieger" (Foto: privat)

Die mittlerweile über die Region hinaus zum Begriff gewordene Ausstellung von Skulpturen auf weiter Flur wurde 1994 vom adademischen Bildhauer und Grafiker Ad Freundorfer ins Leben gerufen.

Die Fränkische Straße der Skulpturen will Kunst aus Museen, Galerien und Ateliers herausholen und sie einer interessierten, breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Besonders das "Ergehen" von Kunst, eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, ermöglicht den Betrachter, die Werke in Beziehung zu setzen, zu sich selbst und zur Umwelt.

Zur Finanzierung der Symposien und Veranstaltungen konnten Sponsoren der Region gewonnen werden. In vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden entstand ein Forum für Kunstereignisse, das zur Attraktivität der Region beiträgt und den sanften Tourismus fördert. Nach vorsichtigen Schätzungen haben mittlerweile über 20 000 Besucher die "Fränkische Straße der Skulpturen" besucht.

Die Künstler der beim Kunstsymposion im Jahr 1999 entstandenen Skulpturen waren: Isabelle Amouzandeh, Ulrich Barnickel, Martina Benz, Ad Freundorfer, Robert Hoffmann, Robert Kögel, Roland Mayer, Alfred Opl, Stefan Przibylla, Bisby Saludas, Norbert Schessel und Martin Voßwinkel.

Anläßlich des sechsten Kunstsymposions 2003/2004 kamen drei weitere Skulpturen von Harald Müller, Gunnar Peppler und Wolfgang Worg hinzu.

 

Derzeit sind etwa insgesamt 20 Werke zu besichtigen. Sie befinden sich, bis auf wenige Ausnahmen, im Besitz der Künstler, die ihre Werke für mindestens zwei Jahre auf der Skulpturenstraße belassen.

 

Weitere Auskünfte, unter anderem ein Katalog, sind erhältlich beim Verein "Fränkische Straße der Skulpturen e.V.", Am Bühl 10, in 96123 Lohndorf, Tel. 09505-1374.

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