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Skulptur „Emporsteigen“ wurde der Öffentlichkeit vorgestellt – Interpretation vielseitig

Skulptur "Emporsteigen" von Vanda Pianini - Venus oder Quellnymphe?

Im Dezember wurde sie offiziell mit einer kleinen Feierstunde der Öffentlichkeit vorgestellt: Die Skulptur „Emporsteigen“ der italienischen Künstlerin Vanda Pianini. Die italienische Künstlerin fertigte ihre Skulptur vergangenes Jahr auf dem Bildhauer-Symposium in Hallstadt.


Grossansicht in neuem Fenster: in der Einblendung auf der Leinwand die Künstlerin Vanda Pianini bei der ArbeitInsgesamt entstanden zwölf Kunstwerke, die auf rund 40 Kilometern Länge zwischen Baunach und Bad Staffelstein den Skulpturenweg „Auenweg Obermain“, einem der längsten in Europa, schmücken.

Am Ellernbach wurde das Kunstwerk zwischen der Bücherei und dem Bürgerhaus in Litzendorf aufgestellt.  Bürgermeister Wolfgang Möhrlein betonte bei der kleinen Feierstunde, dass man schon beim Bau dieses Platzes die Voraussetzungen geschaffen habe, eine Skulptur mit Hilfe von Bodenstrahlern ins rechte Licht zu setzen.

Der künstlerische Leiter des Bildhauersymposiums, Albrecht Volk, erklärte,

Grossansicht in neuem Fenster: der Kunsthistoriker Matthias Liebel bei seiner Ansprache

dass alle zwölf Figuren aus heimischen  

Sandsteinblöcken geschaffen wurden. Die Litzendorfer Skulptur stellte der Kunsthistoriker Matthias Liebel vor. Die Figur der italienischen Künstlerin sei dem Typus einer antiken Venusstatue nachempfunden, und stehe auch für Fruchtbarkeit und Mütterlichkeit. Allerdings könne man die Figur auch als Quellnymphe deuten, also eine Personifikation für den Ursprung eines Flusses. Der Kunsthistoriker riet aber auch dazu,  die Skulptur auf sich wirken zu lassen und seine eigene Interpretation dieses Werkes zu suchen
.

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